Profilbild oder Avatar aus einem vorhandenen Foto erzeugen
Ein Referenzfoto, eine kurze Beschreibung, ein sauberes Profilbild zurück. Ohne Studio, ohne Termin.
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Referenzbild statt Textprompt
Ein Generator, der nur mit Text arbeitet, erfindet ein Gesicht. Für ein Profilbild ist das der falsche Ansatz, denn ein Porträt muss die reale Person zeigen. Ob Team-Seite im Impressum, LinkedIn oder Xing: entscheidend ist der Wiedererkennungswert. Ein Referenzbild als Ausgangspunkt bewahrt deine Züge und ändert nur, was du benennst.
Das Modell liest dein Foto, hält das Gesicht fest und baut den Rest nach deinen Vorgaben neu auf. Aus einem Selfie bei schlechtem Licht wird ein sauberes Porträt mit gleichmäßigem Hintergrund, weil die Identität aus der Referenz stammt und nur Licht und Umgebung neu gerechnet werden.
Du bist damit nicht auf einen einzigen Glückstreffer angewiesen. Dieselbe Referenz lässt sich mehrfach durchlaufen, mit je einer geänderten Anweisung, bis das Ergebnis am ehesten wie du aussieht.
Das Referenzbild übergeben
Du bearbeitest ausgehend von einem Startbild mit generate_image. Wie du dem Modell dein Foto übergibst, hängt davon ab, wo es liegt, und dafür gibt es drei Wege.
In allen drei Fällen wird das Referenzbild nur im Arbeitsspeicher für die Generierung verwendet und nicht gespeichert; nach der Rückgabe des Bildes liegt nichts von dir auf einem Server.
- Im selben Agenten mit Nano Banana 2 erzeugt: übergib die id mit
start_from_generationund bearbeite genau dieses Ergebnis weiter. - Datei auf deinem Rechner: fordere mit
create_image_uploadeinen Upload-Platz an, lade die Bytes an die zurückgegebene URL und verweise dann mitstart_upload_iddarauf. - Foto bereits öffentlich im Netz: zeig mit
start_image_urldarauf.
Prompt: was sich ändert, was bleibt
Der Kern eines Porträt-Prompts ist, das Änderbare zu benennen und den Rest dem Modell zu überlassen. Gesicht und Ausdruck sollen unangetastet bleiben, also richtest du die Beschreibung auf das Drumherum: Hintergrund, Kleidung, Licht und Bildausschnitt.
Ein präziser Prompt liest sich wie ein Briefing. „Gesicht und Haare beibehalten, weicher neutralgrauer Hintergrund, schlichtes dunkles Hemd, gleichmäßiges Studiolicht, Ausschnitt ab Schulter.“ Konkret bei der Umgebung, zurückhaltend bei der Person, genau diese Balance willst du.
Für einen Avatar statt eines realistischen Porträts sagst du es direkt: ein flacher, illustrierter Stil, ein reduzierter Look, ein malerischer Abschluss. Die Referenz trägt weiter die Ähnlichkeit, also bleibt auch der illustrierte Avatar erkennbar du.
Einen einheitlichen Satz für das ganze Team
Für eine Team-Seite zählt weniger das einzelne Bild als der einheitliche Eindruck über alle Personen hinweg. Der Weg dahin ist, Hintergrund, Licht und Ausschnitt exakt gleich zu beschreiben und nur die Person zu tauschen.
Leg dir dafür einen festen Textbaustein an, etwa „neutralgrauer Hintergrund, gleichmäßiges Studiolicht, Ausschnitt ab Schulter, dezente Farbabstimmung“, und setze diesen Baustein für jede Referenz unverändert ein. Unterschiedliche Ausgangsfotos, gleiche Behandlung, ein stimmiges Gesamtbild.
Weil jedes Bild einzeln 8 Credits bei 1K oder 2K kostet, bleibt ein ganzer Satz überschaubar, und du kannst einzelne Personen nachziehen, ohne die übrigen neu zu rechnen.
Auflösung und Kosten
Ein erzeugtes Bild kostet 8 Credits bei 1K oder 2K und 16 Credits bei 4K. Für ein Profilbild reicht 1K oder 2K, weil es klein dargestellt wird. 4K lohnt erst, wenn dasselbe Bild im Druck oder auf einer großen Fläche bestehen muss, etwa auf einem Messeausweis oder einer Presseseite.
Ein Guthaben deckt Bild und Video zugleich. Wir rechnen die Modelle zum Selbstkostenpreis ab, ohne Aufschlag: der Credit-Preis ist der Modellpreis.
Datenschutz, Speicherung und Anbindung
Der Umgang mit deinem Bild ist klar geregelt. Das Referenzbild wird nur im Arbeitsspeicher für die Generierung genutzt und nicht bei uns abgelegt. Das fertige Bild liegt 7 Tage auf einem privaten Link und wird danach gelöscht, also lade dir die gewünschten Ergebnisse gleich herunter.
Figgshield ist ein MCP-Connector, den dein KI-Agent aufruft, um Medien zu erzeugen. Du trägst den Server einmal unter https://api.figgshield.ai/mcp ein und formulierst danach alles in normaler Sprache. Er läuft in Claude (Desktop und Claude Code), Cursor, Windsurf und ChatGPT im Entwicklermodus mit bezahltem Plan; jeder MCP-fähige Agent funktioniert gleich.
Einen Gratis-Tarif gibt es nicht. Die Pro-Testphase für 5 $ läuft 7 Tage und enthält 150 Credits; kündigst du vor der Verlängerung, zahlst du nichts weiter.