Eigene Blog-Illustrationen mit KI erstellen
Statt Stockfotos generieren Sie Bilder, die genau die Aussage Ihres Textes zeigen, ohne den Editor zu verlassen.
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Warum Stockfotos für Fachblogs zu kurz greifen
In einem Fachartikel soll das Bild ein Argument stützen, nicht nur den Absatz auflockern. Ein generisches Stockfoto mit lächelnden Kollegen am Laptop leistet das nicht: Es zeigt nichts von dem, was im Text tatsächlich steht.
Eine eigene Illustration kann den konkreten Sachverhalt darstellen, etwa den Ablauf, den Sie gerade erklären, in Ihren Markenfarben und in einem Stil, der über mehrere Artikel hinweg wiedererkennbar bleibt.
Bisher kostete das Zeit und Budget: Briefing, Grafiker, mehrere Korrekturschleifen. Wenn Sie das Bild selbst erzeugen, entfällt diese Verzögerung.
Figgshield als MCP-Server einbinden
Figgshield ist ein MCP-Connector. Die eigentliche Generierung übernimmt Ihr KI-Assistent: Sie hinterlegen die Adresse https://api.figgshield.ai/mcp, danach kann der Assistent auf Zuruf Bilder und Videos erzeugen.
Unterstützt werden Claude (Desktop und Claude Code), Cursor, Windsurf sowie ChatGPT im Entwicklermodus (kostenpflichtige Tarife). Grundsätzlich funktioniert jeder MCP-fähige Agent.
Konkret heißt das: Sie schreiben den Artikel und fordern die Illustration im selben Fenster an. Kein zusätzliches Tool, kein Export und Reimport.
Prompts präzise formulieren
Der häufigste Fehler ist, das Thema statt der Szene zu beschreiben. Bei einem Artikel über Lieferketten liefert "Logistik" das erwartbare Klischee. Beschreiben Sie die konkrete Szene: ein einzelner Container, drei Pfeile, eine schlichte Karte.
Nennen Sie Technik und Stimmung ausdrücklich. "Flache redaktionelle Illustration, zwei Farben, viel Weißraum" ergibt ein anderes Bild als "glänzendes 3D-Rendering, viele Details". Nano Banana 2 setzt solche Vorgaben zuverlässig um.
Legen Sie sich eine kurze Prompt-Vorlage an und tauschen Sie nur das Motiv aus. So bleibt eine Artikelserie visuell konsistent, ohne dass Sie jedes Mal neu formulieren.
Die passende Auflösung wählen
Nano Banana 2 liefert 1K, 2K und 4K. Für ein Beitragsbild im Blog reichen 1K oder 2K in aller Regel aus, denn es wird ohnehin auf Artikelbreite skaliert und komprimiert.
4K lohnt sich, wenn das Bild groß dargestellt, gedruckt oder später zugeschnitten wird. Rechnen Sie es bewusst ein: 1K und 2K kosten 8 Credits, 4K kostet 16 Credits pro Bild.
Praktisch heißt das: Generieren Sie den Entwurf in 2K, prüfen Sie Bildaussage und Stil, und ziehen Sie erst die finale Fassung in 4K, wenn Sie sie wirklich brauchen.
Speicherung und Umgang mit Referenzbildern
Erzeugte Dateien liegen sieben Tage lang unter einem privaten Link und werden danach gelöscht. Was Sie behalten möchten, laden Sie also innerhalb dieser Frist herunter.
Ein Referenzbild, das Sie zur Steuerung des Stils mitschicken, wird nur im Arbeitsspeicher verwendet und nicht gespeichert. Sie können damit gefahrlos ein früheres Beitragsbild als Stilvorlage übergeben.
Für redaktionelle Abläufe ist das planbar: Endfassungen gehören ins eigene Medienarchiv oder ins CMS, der private Link ist nur der Übergabeweg.
Kosten ohne Aufschlag
Die Abrechnung erfolgt zum Selbstkostenpreis. Figgshield schlägt nichts auf die Modelle auf; Sie zahlen den reinen Modellpreis. Ein Bild kostet 8 Credits (1K/2K) oder 16 Credits (4K), ein Fünf-Sekunden-Video mit Kling 3 kostet 35 Credits. Ein gemeinsames Guthaben deckt beides ab. Die Sätze stehen unter Credits.
Ein kostenloses Kontingent gibt es nicht. Sie starten mit einer kostenpflichtigen Pro-Testphase über 7 Tage mit 150 Credits für 5 US-Dollar. Passt es nicht, kündigen Sie vor der Verlängerung und zahlen nichts weiter. Details unter Preise.