Skip to content
FIGGSHIELD

Notice Figgshield is no longer accepting new sign-ups.

Visuals für Pitch Decks

Pitch-Deck-Visuals direkt im KI-Agenten erstellen

Titelfolien, Kapiteltrenner und Konzeptbilder aus derselben Sitzung, in der die Folien entstehen.

Sign-ups closed

Wo eine Präsentation liegen bleibt

Die zehn Folien sind meist schnell geschrieben. Story, Zahlen, die gesuchte Runde, das passt an einem Nachmittag auf die Seiten. Liegen bleibt das Deck an den Bildern, denn kaum jemand hat Lust, eine Fotodatenbank zu öffnen und durch dieselben Handshake-Fotos zu scrollen, die das halbe Ökosystem verwendet.

Bei Beratern ist es dieselbe Wand von der anderen Seite. Die Analyse steht, das Framework ist klar, aber eine Folie voller Aufzählungspunkte hält in einem Meeting keine Aufmerksamkeit. Es fehlt das Bild, das den Gedanken trägt.

Wer ohnehin in einem KI-Agenten schreibt, erzeugt das Bild sinnvollerweise an derselben Stelle wie den Text. Kein neuer Tab, keine Lizenzfrage, kein Warten auf einen Designer für eine einzelne Titelfolie.

Was der Agent für ein Deck erzeugt

Sinnvoll ist genau das, woraus ein Deck besteht. Ein Titelfolien-Hintergrund, der den Ton setzt. Kapiteltrenner, die ein langes Deck gliedern. Eine Konzeptillustration für einen Gedanken, der sich nicht fotografieren lässt, etwa ein kippender Markt oder zwei Systeme, die miteinander sprechen.

Produktszenen sind der zweite Fall. Vor dem Launch, wenn es nichts zu fotografieren gibt, beschreibt man das Produkt in einer Umgebung und erhält ein sauberes Mockup für die Folie 'Das bauen wir'. Liegt ein Screenshot vor, lässt sich die Szene darum herum aufbauen.

Eine ehrliche Grenze: erzeugt werden Bilder, keine Diagramme. Balkendiagramme und Cap Table kommen weiterhin aus dem Präsentationsprogramm oder der Tabelle. Figgshield übernimmt die Bilder, nicht die Datengrafik.

  • Hintergründe für Titel- und Schlussfolie
  • Kapiteltrenner für ein langes Deck
  • Konzeptillustrationen statt Stockfotos
  • Produkt-Mockups, wenn es noch nichts zu fotografieren gibt

Auflösung und Seitenverhältnis für Folien

Eine Standardfolie im Breitbildformat misst 1920 mal 1080 Pixel. Das Seitenverhältnis ist 16:9, und genau danach sollte das Bild angefragt werden, damit es die Folie ohne Beschnitt füllt.

Für die Auflösung reicht 2K in fast allen Fällen. 2K liegt über der Pixelzahl einer 1080p-Folie, deckt also Laptop, Videocall und übliche Beamer ab, und kostet 8 Credits. 4K lohnt nur, wenn die Folie auf einer großen Bühnenwand läuft oder als gedrucktes Leave-behind gebraucht wird, dann sind es 16 Credits.

Praktisch heißt das: Standardfolien in 2K erzeugen, und nur die wenigen Bilder, die wirklich groß ausgespielt werden, in 4K. So bleibt das Guthaben dort, wo die Auflösung sichtbar wird.

Ein einheitlicher Stil über alle Folien

Ein mit KI zusammengestelltes Deck verrät sich durch zwölf Bilder in zwölf Stilen. Die Lösung ist, den Stil einmal festzulegen und zu wiederholen. Der Look gehört in den Prompt: dieselbe Palette, dasselbe Licht, derselbe Abstraktionsgrad, für jede Folie gleich beschrieben.

Verlässlicher ist der Weg über eine Referenz. Man erzeugt ein Bild, das passt, und gibt es für die weiteren Bilder als Vorlage zurück. Das Modell liest den Stil aus dem eigenen Frame, und die Kapiteltrenner wirken wie eine Serie statt wie Zufall. Das Bildmodell ist Nano Banana 2 von Google und hält einen Stil über einen Satz hinweg sauber durch.

Wer denselben Look später erneut braucht, hält die Stilzeile des Prompts fest. Dieselbe Beschreibung plus dasselbe Referenzbild führt zu einem konsistenten Ergebnis, auch Wochen später beim nächsten Deck.

Vertraulichkeit und Speicherung

Bei einem Deck vor dem Launch oder für einen Kunden zählt, wohin die Dateien gehen. Ein fertiges Bild oder ein Clip liegt sieben Tage unter einem privaten Link und wird danach gelöscht. Was bleiben soll, wird heruntergeladen und in den eigenen Speicher übernommen.

Ein Referenzbild, das an den Connector geht, etwa ein noch nicht veröffentlichter Screenshot oder ein vertrauliches Mockup, wird nur im Arbeitsspeicher für diese eine Generierung genutzt und nicht abgelegt. Für Kundenmaterial ist das der entscheidende Unterschied.

Kosten und kompatible Agenten

Die Abrechnung erfolgt zum Selbstkostenpreis. Figgshield schlägt keinen Aufpreis auf die Modelle, ein Credit kauft also dieselbe Rechenleistung, die der Anbieter berechnet, und ein Guthaben deckt Bild und Video zusammen ab. Ein Deck aus zwölf Bildern in 2K liegt bei 96 Credits, und der genaue Preis steht vor der Bestätigung fest.

Figgshield ist ein MCP-Connector unter https://api.figgshield.ai/mcp und arbeitet mit Claude auf dem Desktop und in Claude Code, mit Cursor und Windsurf sowie mit ChatGPT im Developer Mode auf bezahlten Plänen. Jeder MCP-fähige Agent kann ihn aufrufen.

Der Pro-Test für 5 Dollar läuft 7 Tage und enthält 150 Credits, genug für ein vollständiges Deck. Ein kostenloses Kontingent gibt es nicht. Wer vor der Verlängerung kündigt, zahlt nichts weiter. Das Guthaben lässt sich jederzeit prüfen.