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FIGGSHIELD

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Für Creator und kleine Marken

Instagram-Karussells mit KI-Bildgenerierung erstellen

Wie du ein ganzes Karussell aus deinem KI-Agenten generierst, jede Slide im selben Look hältst und pro Bild klar kalkulierst.

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Was der Karussell-Generator technisch ist

Figgshield ist keine App mit Oberfläche, sondern ein MCP-Server unter https://api.figgshield.ai/mcp. Dein KI-Agent verbindet sich damit und ruft die Bildgenerierung auf. Du beschreibst das Karussell im Chat, der Agent liefert die einzelnen Slides.

Das läuft mit Claude (Desktop und Claude Code), Cursor, Windsurf und ChatGPT im Entwicklermodus mit bezahltem Plan, dazu jeder andere MCP-fähige Agent. Die Bilder entstehen mit Nano Banana 2, dem Bildmodell von Google.

Der Weg ist kurz: von der Idee im selben Chatfenster, in dem du die Caption planst, bis zum fertigen Set aus mehreren Bildern, ohne Programmwechsel.

Format und Pixelmaße genau festlegen

Ein Karussell fasst bis zu zehn Slides. Entscheidend ist, dass alle dasselbe Seitenverhältnis haben. Eine Slide mit abweichender Form bricht das Wischen und wirkt wie ein Fehler.

Für den Feed nimmst du 4:5 im Hochformat (1080x1350 Pixel), das die meiste Höhe belegt, oder 1:1 quadratisch (1080x1080), wenn du das Set auf anderen Plattformen weiterverwendest. Leg dich vor der ersten Slide fest und halte das Maß über das ganze Set.

2K reicht für den Feed und hält jede Slide bei 8 Credits. 4K kostet 16 Credits und zeigt mehr Auflösung, als ein Smartphone darstellt, also nur für den Druck sinnvoll.

Zehn Slides im selben Look halten

Der häufigste Fehler ist, zehn Slides mit zehn losen Prompts zu erzeugen. Das Ergebnis sind zehn Bilder, die nicht zusammenpassen. Die Lösung ist, das ganze Set an einen Look zu binden.

Zwei Wege mit Figgshield. Du schickst ein Referenzbild, ein Markenfoto oder dein fertiges Titelbild, und der Agent übernimmt Licht, Farbpalette und Bildausschnitt auf jeder Slide. Oder du generierst das Titelbild zuerst und startest die weiteren Slides über dessen id, sodass sie die Komposition erben.

Schreib einmal eine kurze Markennotiz, Palette in Hex-Werten, Fotostil in einem Satz, Position des Textes, und setz sie an den Anfang der Sitzung. Dann liest jede Slide aus demselben Briefing.

Der Prompt: konkret statt vage

Ein Karussell-Prompt ist präzise. Nenn pro Slide genau ein Motiv, eine Lichtrichtung, einen Hintergrund und die freie Fläche für den Text. Je konkreter die Angabe, desto weniger Durchläufe brauchst du.

Lass den Text nicht ins Bild rendern. Reservier eine saubere Fläche und setz die Headline danach selbst, damit Typografie, Umlaute und das ß stimmen und ein Tippfehler ohne neuen Render korrigierbar bleibt.

Nenn auch die Sicherheitsränder, damit nichts Wichtiges dort liegt, wo Instagram beschneidet oder die Caption-Vorschau den unteren Rand verdeckt.

Datenschutz: was gespeichert wird und was nicht

Für Creator in Europa zählt, was mit den Dateien passiert. Das Referenzbild, das du schickst, wird im Arbeitsspeicher zur Generierung genutzt und nicht gespeichert. Es landet in keinem dauerhaften Archiv.

Die erzeugten Slides liegen sieben Tage auf einem privaten Link und werden danach gelöscht. Lade das Set also herunter, solange der Link gültig ist, und sichere es in deinem eigenen Speicher.

Nichts von deinem Markenmaterial und keine Slide bleibt unbegrenzt auf einem fremden Server. Gerade bei Kundenprojekten ist das ein Punkt, den du sauber dokumentieren kannst.

Kosten pro Karussell

Ein Guthaben deckt Bilder und Video ab. Die Preise sind zum Selbstkostenpreis: Wir geben weiter, was die Modelle kosten, ohne Aufschlag. Verdient wird nur an Credits, die gekauft und nicht verbraucht werden.

Ein Set aus acht Slides zu je 8 Credits sind 64 Credits, und du siehst genau, wohin jeder Credit geht. Eine Gratisstufe gibt es nicht.

Der Pro-Test kostet 5 Dollar für 7 Tage und enthält 150 Credits, genug für mehrere komplette Karussells. Kündigst du vor der Verlängerung, zahlst du nichts weiter. Nachladen kannst du auf der Seite Credits.