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FIGGSHIELD
Für Designer

Ein MCP-Connector für Bild und Video, technisch erklärt

Bilder und kurze Clips direkt aus dem KI-Assistenten erzeugen, den du ohnehin nutzt.

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Was ein MCP-Connector ist und warum er ins Design-Tool gehört

MCP ist ein offener Standard, über den ein KI-Assistent externe Werkzeuge aufruft. Figgshield ist ein solches Werkzeug: ein Server unter https://api.figgshield.ai/mcp. Sobald dein Assistent ihn kennt, ist das Erzeugen eines Bildes oder Videos ein normaler Werkzeugaufruf.

Für die tägliche Arbeit heißt das: keine zweite Generierungs-Website. Im selben Fenster, in dem du UI-Texte formulierst oder ein Briefing prüfst, entsteht das Bild. Der Assistent übernimmt den Aufruf, du beschreibst das Motiv.

Anbindung und unterstützte Clients

Der Connector läuft mit Claude (Desktop und Claude Code), Cursor, Windsurf und ChatGPT im Entwicklermodus auf einem bezahlten Plan. Jeder Agent, der MCP spricht, kann ihn ebenfalls nutzen.

Du hinterlegst die Server-URL einmalig. Danach steht der Connector als Werkzeug bereit, und das Modell greift darauf zu, sobald deine Anfrage ein Bild oder Video verlangt.

Bildausgabe: Nano Banana 2, Auflösungen und Credits

Das Bildmodell ist Nano Banana 2 von Google. Die Kosten sind an die Auflösung gekoppelt und damit gut planbar: 1K und 2K kosten jeweils 8 Credits, 4K kostet 16.

In der Praxis arbeitest du früh in 2K, weil der Preis identisch zu 1K ist, und gehst erst für die finale Ausgabe auf 4K.

  • 1K, 8 Credits: schnelle Entwürfe und Moodboards.
  • 2K, 8 Credits: Layouts und Präsentationen.
  • 4K, 16 Credits: Druck und große Flächen.

Bild zu Video über die Bild-ID

Ein erzeugtes Bild lässt sich direkt animieren. Du übergibst die id eines Bildes, das du zuvor generiert hast, und der Connector nutzt es als Startbild des Videos. Kein erneutes Beschreiben, kein annähernd ähnliches Motiv.

Für Video gibt es zwei Stufen: Kling 3 und ein schnelleres Kling 3 Turbo. Fünf Sekunden kosten 35 Credits, aus demselben Guthaben wie die Bilder.

Preis zum Selbstkostenpreis und Datenhaltung

Der Preis ist der Selbstkostenpreis. Figgshield schlägt auf Nano Banana und Kling nichts auf; du zahlst, was die Modelle kosten. Verdient wird ausschließlich an Credits, die gekauft, aber nie verbraucht werden. Ein Grund, eine einzelne Generierung teurer zu machen, besteht damit nicht.

Die Pro-Testphase kostet 5 Dollar für sieben Tage und enthält 150 Credits. Ein kostenloses Kontingent gibt es nicht. Kündigst du vor dem siebten Tag, zahlst du nichts weiter. Details unter Preise, aufladen unter Credits.

Jede erzeugte Datei liegt sieben Tage auf einem privaten Link und wird danach gelöscht. Referenzbilder, die du sendest, werden im Arbeitsspeicher verarbeitet und nie gespeichert. Für Kundenprojekte unter Vertraulichkeitsvereinbarung ist das eine saubere Voreinstellung.

Reproduzierbarkeit: gleiche Prompts, gleiche Logik im Team

Weil jeder Aufruf über den Assistenten läuft, steht dein Prompt als Text in der Konversation. Du kannst ihn kopieren, versionieren und im Team weitergeben, statt Einstellungen in einer fremden Oberfläche zu rekonstruieren.

Für konsistente Serien lohnt sich Prompt-Disziplin: feste Formulierungen für Licht, Perspektive und Palette, variiert wird nur das Motiv. So bleiben zehn Produktbilder visuell verwandt, obwohl sie einzeln erzeugt wurden.

Und weil du Video aus einer bestehenden Bild-ID startest, ist der Ausgangspunkt exakt dokumentiert. Eine Kollegin sieht, aus welchem Standbild ein Clip entstanden ist, und kann denselben Schritt nachvollziehen.

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https://api.figgshield.ai/mcp

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