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FIGGSHIELD

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MCP-Architektur

Remote-MCP-Server sind 2026 der Standard

Was sich ändert, wenn Bild- und Videogenerierung nicht mehr auf dem Entwicklerrechner läuft.

Sign-ups closed

Von stdio zum HTTP-Endpunkt

In den ersten Jahren von MCP lief ein Server fast immer als lokaler Prozess. Man installierte ein Paket, hielt es offen, und der Agent sprach per stdio mit ihm, auf derselben Maschine. Für Dateizugriffe oder Datenbankabfragen war das ausreichend.

2026 hat sich das gedreht. Der Streamable-HTTP-Transport ist stabil, und in jedem größeren Client ist der Remote-Connector die reguläre Option. Man fügt einen Server über eine URL hinzu und meldet sich an, mehr nicht. Die lokale Installation ist zur Ausnahme geworden.

Bei der Medienerzeugung ist der Grund am deutlichsten. Hier geht es nicht um ein kleines Werkzeug, sondern um Rechenlast, die auf einem Entwicklerrechner nichts zu suchen hat.

Ein Endpunkt, viele Clients

Ein gehosteter Endpunkt bedeutet, dass derselbe Connector überall funktioniert. Man trägt https://api.figgshield.ai/mcp einmal ein, meldet sich an, und die Werkzeuge erscheinen in dem Agenten, den man gerade nutzt.

Im Team zählt das doppelt. Selten arbeiten alle im selben Client: Wer QA macht, sitzt vielleicht im ChatGPT-Entwicklermodus, die Entwicklung in Claude Code, und beide greifen auf denselben Server und dasselbe Guthaben zu.

  • Claude, als Desktop-App und in Claude Code
  • Cursor
  • Windsurf
  • ChatGPT im Entwicklermodus (kostenpflichtige Pläne)
  • jeder weitere MCP-fähige Agent

Warum Modelle nicht auf den Entwicklerrechner gehören

Bild- und Videomodelle sind groß und ändern sich laufend. Lokal zu betreiben heißt: Gewichte herunterladen, eine GPU belegen und bei jeder neuen Version erneut laden. Die meisten Rechner schaffen das gar nicht.

Ein Remote-Server nimmt diese Last komplett vom Tisch. Figgshield betreibt Nano Banana 2 für Bilder und Kling 3 für Video, dazu eine schnellere Stufe Kling 3 Turbo, wenn Tempo wichtiger ist als Feinschliff.

Weil die Modelle serverseitig laufen, arbeitet man immer mit der aktuellen Version. Es gibt nichts zu aktualisieren und nichts neu zu installieren, wenn ein Modell besser wird.

Was hinter dem Endpunkt läuft

Der Connector stellt wenige, klar umrissene Werkzeuge bereit: ein Bild erzeugen, ein Video erzeugen, das Erzeugte abrufen. Ein Bild mit Nano Banana 2 kostet 8 Credits in 1K oder 2K und 16 Credits in 4K. Ein fünf Sekunden langer Videoclip kostet 35 Credits, ob mit Kling 3 oder der Turbo-Stufe.

Ein einziges Guthaben deckt Bild und Video ab. Aus einer bereits erzeugten Aufnahme lässt sich ein Video starten, indem man die Bild-id übergibt. Der Server nimmt das vorhandene Bild als ersten Frame, eine erneute Szenenbeschreibung entfällt.

Datenschutz: was gespeichert wird und was nicht

Für europäische Teams ist der Umgang mit Daten oft die erste Frage. Jede erzeugte Datei liegt sieben Tage lang unter einem privaten Link und wird danach gelöscht. Das reicht zum Herunterladen und Weitergeben, und es bleibt nichts auf einem vergessenen Server liegen.

Ein Referenzbild, das man mitschickt, wird anders behandelt. Es wird im Arbeitsspeicher zur Steuerung der Generierung genutzt und nie gespeichert. Sobald die Anfrage abgeschlossen ist, ist es weg. Nichts davon landet in einem Datensatz oder auf einer Festplatte.

So bleibt die Datenhaltung überschaubar und nachvollziehbar, was die Abstimmung mit Datenschutzvorgaben deutlich einfacher macht.

Kosten und der 7-tägige Test

Der Preis ist zum Selbstkostenpreis kalkuliert. Wir schlagen nichts auf die Modelle auf, und verdient wird nur an Credits, die gekauft und nie ausgegeben werden. Die aktuellen Zahlen stehen auf der Preisseite, das eigene Guthaben lässt sich jederzeit einsehen.

Einen kostenlosen Tarif gibt es nicht. Stattdessen gibt es einen 7 Tage langen Pro-Test mit 150 Credits für 5 US-Dollar. Wer vor der Verlängerung kündigt, zahlt nichts weiter.