Saubere Produktbilder, erzeugt von Ihrem KI-Agenten
Wie Shopbetreiber und Dropshipper aus schwachen Lieferantenfotos Produktbilder machen, die auf dem Marktplatz bestehen.
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Was ein sauberes Produktbild technisch ausmacht
Sauber bedeutet nicht aufwendig, sondern kontrolliert. Das Produkt steht frei auf einem reinen weißen oder neutralen Hintergrund, die Ausleuchtung ist gleichmäßig und ohne harte Schatten, der Artikel sitzt zentriert und füllt den größten Teil des Bildes. Kein Text, kein Logo, kein Wasserzeichen.
Für Amazon ist das keine Geschmacksfrage, sondern Vorgabe. Das Hauptbild verlangt einen reinen weißen Hintergrund (RGB 255, 255, 255), und das Produkt soll etwa 85 Prozent der Fläche einnehmen. Ein Foto, das diese Regel verletzt, wird schlechter ausgespielt oder ganz abgelehnt.
Ebenso wichtig wie das einzelne Bild ist die Wiederholbarkeit. Wenn jedes Bild im Katalog denselben Hintergrund und denselben Bildausschnitt hat, wirkt der Shop wie eine Marke und nicht wie eine Sammlung zufälliger Fotos.
Der Ablauf über den MCP-Server
Figgshield ist ein MCP-Connector. Ihr KI-Agent spricht mit dem Server unter https://api.figgshield.ai/mcp und fordert dort ein Bild an. Das funktioniert mit Claude auf dem Desktop und in Claude Code, mit Cursor, mit Windsurf und mit ChatGPT im Entwicklermodus (kostenpflichtiger Tarif) sowie mit jedem anderen MCP-Agenten.
Das Bildmodell ist Nano Banana 2 von Google. Sie übergeben ein Referenzfoto des Produkts und eine kurze Beschreibung von Hintergrund und Bildausschnitt, und Sie erhalten das fertige Bild zurück. Ein Bild in 1K oder 2K kostet 8 Credits, ein Bild in 4K kostet 16.
Das Referenzfoto wird nur im Arbeitsspeicher verwendet und zu keinem Zeitpunkt gespeichert. Die fertige Datei liegt sieben Tage lang unter einem privaten Link und wird danach gelöscht.
1K, 2K oder 4K: die passende Auflösung
Die Auflösung bestimmt den Preis, deshalb lohnt sich eine bewusste Wahl. 1K und 2K kosten gleich viel, nämlich 8 Credits, während 4K mit 16 Credits das Doppelte kostet. Für das Standard-Katalogbild gibt es selten einen Grund, über 2K hinauszugehen.
2K reicht für die Miniaturansicht in der Suche und für die normale Produktseite mühelos aus. 4K ist dann sinnvoll, wenn der Kunde in die Zoomansicht geht und Material, Naht oder Oberfläche im Detail sehen soll, etwa bei Schmuck, Textilien oder Technik mit feiner Struktur.
Eine praktische Regel: Erzeugen Sie zuerst in 2K und prüfen Sie das Ergebnis. Erst wenn ein Bild wirklich in die Zoomstufe geht, erzeugen Sie es gezielt in 4K neu. So geben Sie die 16 Credits nur dort aus, wo sie sichtbar werden.
Mit einem Referenzbild arbeiten
Das Referenzbild steuert das Ergebnis. Je klarer das Produkt darauf zu erkennen ist, desto genauer trifft das Modell Form, Farbe und Proportionen. Ein scharfes Foto von vorn liefert bessere Ergebnisse als ein schräger Schnappschuss mit Spiegelung.
Weil das Referenzfoto nur im Arbeitsspeicher genutzt und nie abgelegt wird, können Sie auch mit Mustern arbeiten, die Sie nicht dauerhaft weitergeben möchten. Nach der Erzeugung bleibt nichts davon auf dem Server.
Wenn ein Ergebnis fast passt, beschreiben Sie in normaler Sprache die Korrektur, etwa "Hintergrund rein weiß" oder "etwas weiter herauszoomen". Der Agent erzeugt das Bild neu, statt dass Sie von vorn anfangen.
Vom Standbild zum Fünf-Sekunden-Clip
Ein kurzes Video hält auf der Produktseite und in der Anzeige oft länger die Aufmerksamkeit als ein Standbild. Sobald ein Bild passt, übergeben Sie dessen ID, und das Video startet aus genau diesem Bild heraus, sodass das Produkt gleich aussieht wie im Foto.
Die Videomodelle sind Kling 3 und die schnellere Stufe Kling 3 Turbo. Ein Clip von fünf Sekunden kostet 35 Credits, genug für eine langsame Drehung, eine ruhige Annäherung oder einen Lichtstreif über das Produkt.
Dasselbe Guthaben deckt Bild und Video ab, Sie verwalten also nur ein Budget.
Kosten, Datenschutz und Speicherdauer
Figgshield rechnet zum Selbstkostenpreis ab. Den Preis geben die Modellanbieter vor, und es kommt kein Aufschlag darauf. Verdient wird ausschließlich an Credits, die gekauft und nie verbraucht werden, sodass kein Anreiz besteht, die einzelne Erzeugung zu verteuern.
Sie starten mit einem Pro-Test für 5 Dollar über sieben Tage mit 150 Credits. Es gibt keinen kostenlosen Tarif. Wenn Sie vor dem siebten Tag kündigen, zahlen Sie nichts weiter. Bei 8 Credits pro Bild reicht der Test, um die Bilder eines kleinen Katalogs neu zu erzeugen.
Jede erzeugte Datei liegt sieben Tage unter ihrem privaten Link und wird dann entfernt, das Referenzfoto wird gar nicht erst gespeichert. Unter wie Credits funktionieren planen Sie größere Mengen.