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FIGGSHIELD

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Storyboard zu Video

Das Video zuerst als Bilder anlegen, dann die Frames animieren

Jede Einstellung als Standbild festlegen, bevor ein Credit in Bewegung fließt. Die Frames sind das Storyboard, und jeder Frame wird zu einem Clip.

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Warum die Entscheidung ins Standbild gehört

Ein Video ist eine Folge von Entscheidungen: Bildausschnitt, Motiv, Licht, Reihenfolge. Wer sie in der Bewegung trifft, muss für jede Änderung einen Clip neu rechnen lassen. Wer sie im Standbild trifft, bearbeitet günstige Bilder, bis die Einstellung sitzt, und animiert nur das Freigegebene.

Das Storyboard aus Bildern lässt sich außerdem als Ganzes prüfen, bevor sich etwas bewegt. Frames nebeneinanderlegen, einen streichen, zwei umsortieren: Timing-Probleme fallen so früh auf, wo ihre Korrektur noch billig ist.

Das passt genau zur Arbeitsweise von Figgshield. Jeder Frame entsteht als Bild und kommt mit einer id zurück. Diese id übergibst du dem Video-Schritt, sodass exakt die freigegebene Einstellung animiert wird.

Der Ablauf in fünf Schritten

Der Weg vom Prompt zum fertigen Board ist kurz und immer gleich. Figgshield ist ein MCP-Connector, den der Agent unter https://api.figgshield.ai/mcp anspricht.

  1. Pro Einstellung einen kurzen Prompt schreiben und mit Nano Banana 2 als Bild erzeugen.
  2. Die Frames nebeneinander prüfen, schwache Bilder neu generieren, die Reihenfolge festlegen.
  3. Die generation-id jedes freigegebenen Frames festhalten.
  4. Den Video-Schritt je Frame mit start_from_generation und dieser id aufrufen und die Bewegung beschreiben.
  5. Den Job pollen, bis der Clip fertig ist, und die Clips in der geplanten Reihenfolge sichern.

Seitenverhältnis und Auflösung über alle Frames festlegen

Ein Storyboard hält nur zusammen, wenn alle Frames dasselbe Format haben. Lege Seitenverhältnis und Auflösung vor dem ersten Bild fest, nicht mittendrin. Für Reels und Shorts heißt das durchgehend 9:16, für YouTube 16:9, und zwar in jedem einzelnen Prompt.

Beim Entwerfen reichen 1K oder 2K, beide kosten 8 Credits pro Bild. Ist ein Frame endgültig, lässt er sich mit 4K für 16 Credits neu rendern. Wichtig ist, das Format nicht zu wechseln, weil das erste Bild den Frame vorgibt, aus dem der Clip startet.

Ein einheitliches Format erspart später das Zuschneiden im Schnitt. Was am Standbild sauber angelegt ist, muss im bewegten Clip nicht mehr gerettet werden.

Jeden Frame animieren

Sitzt eine Einstellung, wird sie animiert, indem ihre id über start_from_generation an den Video-Schritt geht. Das Bild wird zum ersten Frame des Clips, Bildausschnitt und Licht der Freigabe bleiben erhalten, nichts wird neu gezeichnet.

Beschreibe die Bewegung, nicht die Szene. „Langsame Kamerafahrt nach vorn, aufsteigender Dampf, Hintergrund wird weich“ ist eine lösbare Aufgabe. Nutze Kling 3 für die finale Einstellung und Kling 3 Turbo, solange du prüfst, welche Bewegung trägt. Ein Fünf-Sekunden-Clip kostet 35 Credits.

Video läuft über eine Warteschlange, der Agent fragt den Job ab, bis der Clip fertig ist. So arbeitest du das Board Einstellung für Einstellung durch.

Was ein Board kostet

Die Rechnung vorab: Sechs Frames in 2K sind 48 Credits, jede Animation als Fünf-Sekunden-Clip 35 Credits. Ein Guthaben deckt Bild und Video zusammen, und die Abrechnung erfolgt zum Selbstkostenpreis, ohne Aufschlag auf die Modelle.

Fertige Bilder und Clips liegen sieben Tage lang unter einem privaten Link und werden danach gelöscht. Lade Board und Clips laufend herunter und übernimm sie in den eigenen Speicher. Ein Referenzbild, das du sendest, wird nur im Arbeitsspeicher genutzt und nicht abgelegt.

Einen Gratis-Tarif gibt es nicht. Der Pro-Test für 5 $ läuft 7 Tage und enthält 150 Credits, genug für ein kurzes Stück von Board bis Clip. Wer vor der Verlängerung kündigt, zahlt nichts weiter.

Kompatible Agenten

Figgshield arbeitet mit Claude auf dem Desktop und in Claude Code, mit Cursor und Windsurf sowie mit ChatGPT im Developer Mode auf bezahlten Plänen. Jeder MCP-fähige Agent ruft den Connector auf dieselbe Weise auf.

Der Ablauf bleibt derselbe, egal ob im Prototyp in Cursor oder beim Texten in Claude. Connector einmal einrichten, danach ist der Schritt vom Board zum Clip eine normale Anfrage. Das Guthaben lässt sich jederzeit prüfen.